Pressespiegel

Hier können Sie Pressetexte der Generationenhilfe Mainspitze e.V. lesen. Diese geben einen Rückblick über Ereignisse, Aktionen, Kurse, Arbeitstagungen und anderes.

 

Wenn Sie hier klicken, konnen Sie Fotos von verschiedenen Aktionen ansehen.

 

Wir freuen uns über Ihre Kommentare im Gästebuch. Gerne können Sie auch direkt Kontakt zu uns aufnehmen.

 

Unser Einsatz in der IGS Mainspitze

Seit 2009 führt die IGS immer wieder Arbeitsgemeinschaften mit der Generationenhilfe Mainspitze e.V. durch. Die Altersstufen variieren immer wieder. So waren es in 2016 die Kinder aus der Jahrgangsstufe fünf. Allen Beteiligten hat es Spaß gemacht, so jedenfalls kann man es aus der nachfolgenden Zeitungsnotiz entnehmen.

 

Main-Spitze - Ginsheim-Gustavsburg 08.07.2016

Generationenprojekt an der IGS Mainspitze erweist sich als voller Erfolg

GINSHEIM-GUSTAVSBURG - (uli). „Danke, es hat wirklich Spaß gemacht“, hieß es von den Fünftklässlern an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Mainspitze zum Abschluss des Projekts „Jung trifft Alt“. Zum Abschied übergaben die Schüler Papierblumen, auf deren Blätter persönliche Dankesworte standen. Mitglieder des Vereins Generationenhilfe Mainspitze hatten während des gesamten Schuljahres einmal wöchentlich einen Nachmittag mit den Schülern verbracht. Die Idee dahinter sei gewesen, erklärte Roswitha Masek vom Vorstand, die Generationen zusammenzubringen, voneinander zu lernen und Verständnis füreinander zu entwickeln.

Und das scheint wirklich geklappt zu haben, denn Lehrerin Julia Kobs und ihre Schüler äußerten sich ganz begeistert. „Wir haben Kürbisse geschnitzt, Ostereier bemalt oder Herzen für den Muttertag gebastelt“, erinnerte sich Fünftklässlerin Julia daran, dass man sich mit verschiedenen praktischen Tätigkeiten durch das Jahr gearbeitet und stets passende Beschäftigung gefunden hatte. Zu Weihnachten seien Schneemänner entstanden, wusste Anna-Maria noch, die gemeinsam mit ihrer Klassenkameradin Sophia ebenso eifrig kleine Kästchen anfertigte, in die dann die Teile von einem selbst hergestellten Puzzle passten.

Natürlich gab es auch Nachmittage, bei denen Brett- oder Kartenspiele auf dem Programm standen. Lieselotte Jährling, Reiner Rohr, Helga Kretschmann, Claudia Fischer und Ilse Kühlburg, allesamt in einem Alter, um auch die Großeltern der betreuten Schüler sein zu können, brachten sich sehr gerne ein, um den Kindern eine angenehme Zeit mit ihnen zu bescheren. Jedes Mal wurde aufs Neue ausgemacht, welches Programm beim Folgetreffen anstehen könnte. „Wir haben auch Pizza und Plätzchen gebacken“, strahlte Linus, dem man immer noch ansah, dass es ihm wohl geschmeckt haben muss. Benimmregeln bei Tisch gehörten dann mit zu dem, was die Kinder von den Älteren lernten. Freiwillig hätten die Schüler im Anschluss den Abwasch erledigt, gab Ilse Kühlburg die Komplimente gerne zurück.

Neuauflage der AG im nächsten Schuljahr

Acht Schüler der Jahrgangsstufe fünf hatten sich im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft angemeldet und waren auch regelmäßig zu den Nachmittagsstunden mit der älteren Generation gekommen. Zur Belohnung für die Beständigkeit brachte Reiner Rohr Erinnerungsurkunden mit, die neben dem Vermerk im Zeugnis an die Teilnahme bei „Jung trifft Alt“ erinnern. Lehrerin Julia Kobs war so angetan vom Miteinander, von dem beide Seiten profitiert hätten, dass sie im nächsten Schuljahr gerne wieder mit dem Verein Generationenhilfe Mainspitze kooperieren möchte, indem sie die AG für die jüngeren Jahrgänge nochmals anbietet.

 

Hier geht es zum Artikel in der Mainspitze vom 08. Juli 2016

Betrüger und Taschendiebe

Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit der Polizei

 

Kriminalhauptkommissarin "Vorsicht vor den Trickbetrügern"

26.11.2015 Vorsicht vor Trickbetrügern: Darüber referierte Kriminalhaupt
kommissarin Elke Schroth beim Kaffeenachmittag der Generationenhilfe 
Mainspitze. Mehr als 50 Senioren hörten im Alten Trafohaus aufmerksam zu.

Bischofsheim.  Vor einiger Zeit sorgte eine besonders fiese Masche in der Region für Empörung: Ein vermeintliches Elternpaar hielt mit seinem Auto neben einem Passanten. Mit Verweis auf ein auf dem Rücksitz liegendes und augenscheinlich ernsthaft krankes Kind fragten sie nach dem nächstgelegenen Krankenhaus. Nach der Antwort umarmte die „verzweifelte und dankbare“ Mutter die angesprochene Person, die erst später bemerkte, dass sie dabei bestohlen wurde.

Trickbetrüger haben viel Fantasie, wenn sie Mitmenschen aufs Kreuz legen wollen. Besonders Senioren sind gefährdet, wenn der angebliche Enkel anruft und um Bargeld bittet, oder wenn an der Haustür eine vermeintlich kranke Frau mit ihrem Mann „nur mal kurz einen Arzt anrufen“ will. Das Resultat ist meist dasselbe: Das Opfer wird um sein Bargeld oder um wertvollen Schmuck erleichtert.

„Wenn Ihnen ein Anruf seltsam vorkommt, legen Sie sofort auf“, lautete ein Rat, den Kriminalhauptkommissarin Elke Schroth von der polizeilichen Beratungsstelle in Darmstadt am Dienstagnachmittag gab. Sie referierte beim Kaffeenachmittag der Generationenhilfe Mainspitze im Alten Trafohaus vor mehr als 50 Senioren.

Auch sollte fremden Menschen niemals Zugang zur Wohnung gewährt werden, erst recht nicht, wenn diese sich nicht ausweisen könnten. Denn sind die Gauner erst einmal in der Wohnung, geht alles blitzschnell: Der eine lenkt ab, der andere durchsucht die Wohnung – und wird garantiert fündig.

Die Reaktionen der Zuhörer machten deutlich, dass viele zumindest jemanden kennen, der schon einmal Opfer eines Trickbetrugs wurde. Beliebt ist auch die Telefonabzocke, bei welcher der Angerufene überrumpelt wird und plötzlich einen neuen Handyvertrag hat. „Am besten, Sie legen auch in solch einem Fall sofort auf“, riet die Polizeibeamtin, die als frühere Ermittlerin so einige haarsträubende Tricks kennen gelernt hat. Inzwischen hält Elke Schroth in der Region Referate und hat zum Thema stets eine ganze Fülle von Informationsmaterial zum Schutz vor Neppern, Schleppern und Bauernfängern dabei.

 rke

Therapeutische Puppen für Kinderkrebsstation

Ein Bericht des Leiters des Fördervereins für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Kai Leimig.

 

18. Nov. 2015  Der „Kreativtreff“ der Generationenhilfe Mainspitze e.v. trifft sich seit fünf Jahren und wie der Name schon verrät, wird sich wöchentlich mit kunsthandwerklichen Dingen beschäftigt. Neben Nesteldecken für Demenzkranke und Hüllen für Urinbeutel hat der Kreativtreff vor zwei Jahren dem Förderverein selbst genähte Puppen angeboten, die ohne Gesicht und Haare einladen, von den Kindern gestaltet zu werden.

Dankbar haben wir diese Puppen angenommen und der Kunsttherapeutin auf der Station übergeben. Mittlerweile sind die Puppen fester Bestandteil der Therapie, erlauben sie doch den Kindern ihren Krankheitsverlauf und schwere Behandlungen nachzuspielen oder an den Puppen auszuprobieren. So bekommen die Puppen Ports und Infusionen gelegt, müssen sich der Bestrahlung aussetzen oder bekommen die gleichen Verbände, wie sie die Kinder haben, angelegt. Die Puppen werden nur in den Therapiestunden an die Kinder gegeben, sodass gezielt mit ihnen gearbeitet werden kann.

Fast jedes kleinere Kind auf Station hat seine Therapeutische Puppe, sodass der Förderverein beim „Kreativtreff“ nach weiteren Puppen anfragte. Annegret Metzger, die die Idee der Therapiepuppen aus Australien mitbrachte, kam gemeinsam mit Annemie Schneider, Annette Gutmann und Brigitte Reichmann ins Elternhaus zur Übergabe von 20 neuen Puppen. Sie staunten sehr, waren zutiefst berührt, wie sehr die Kinder ihre Ängste, Schmerzen und Behandlungsverläufe an den Puppen ausleben. Gleichzeitig zeigten sich die Damen auch sehr glücklich, als die Kunsttherapeutin Inga Orzinski, von dem großen therapeutischen Nutzen der Puppen für die Kinder erzählte.

Auch solche Spenden und Unterstützungen helfen dem Förderverein enorm und wir sind dafür außerordentlich dankbar.

Wechsel im Vorstand der Generationenhilfe Mainspitze

Gertraud Berg und Friedhelm Scholl bei der Mitgliederversammlung im April 2015

Friedhelm Scholl hält eine Laudatio auf Gertraud Berg die 

aus dem Vorstand ausscheidet

Mitgliederversammlung 2015 der Generationenhilfe Mainspitze

BISCHOFSHEIM - (tih). Voll besetzt war der Sitzungssaal des „Palazzo“ in Bischofsheim zur Mitgliederversammlung der Generationenhilfe Mainspitze. Die Bischofsheimer Bürgermeisterin Ulrike Steinbach sowie die Landtagsabgeordneten Sabine Bächle-Scholz und Kerstin Geis, waren da, um der Neuwahl des Vorstandes des 350 Mitglieder umfassenden Vereins beizuwohnen.

Gertraud Berg geht

Doch neben Freude kam auch etwas Wehmut auf, denn Getraud Berg, die seit sechs Jahren, also seit Gründung der Generationenhilfe im Vorstand ist und den Verein mitbegründet hat, schied aus eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Von „vielen Nächten, die sich Gertraud für unseren Verein um die Ohren geschlagen hat“ und von stundenlangen Vorstandssitzungen, die sie mit Leben füllte, berichtete Friedhelm Scholl in einer Würdigung. Auf Scholls Worte folge ein langandauernder und lauter Applaus der Mitglieder, was deutlich macht, wie sehr Berg für ihr sechsjähriges Engagement geschätzt wird.

Bergs Posten im fünfköpfigen und gleichberechtigten Vorstand übernimmt Gisbert Wolf, der zusammen mit dem bereits bestehenden Vorstand gewählt wurde. Im Rückblick auf das vergangene Jahr wurde vor allem das Sommerfest zum fünfjährigen Bestehen auf dem Gelände der SV 07 Bischofsheim als besonderes Event hervorgehoben. Auch die neu eingerichtete Telefonkette habe sich als sehr sinnvoll erwiesen, einige Plätze sind noch frei.

Im kommenden Jahr sollen durch verschiedene Aktionen wie Bastelnachmittage vor allem jüngere Mitglieder gewonnen werden, wie Wolfgang Förster berichtete. Ausflüge wie der in den Palmengarten in Frankfurt am 18. Mai sollen das Vereinsleben so angenehm wie möglich gestalten.

Außerdem wurde mitgeteilt, dass das Büro der Generationenhilfe vom Bürgerhaus in Ginsheim nach Gustavsburg umgezogen ist.

Die Mitglieder der Generationenhilfe haben in den vergangenen sechs Jahren insgesamt 20 000 ehrenamtliche Stunden geleistet, was bei einem Mindestlohn von 8,50 Euro insgesamt einem Gehalt von 170 000 Euro entsprechen würde. „Doch nicht zu vergessen sind die unzähligen Stunden, die nicht im Büro verbucht worden sind“, betonte Berg. Wenn man diese Zahlen und das große Interesse der Mitglieder an Veranstaltungen des Vereins betrachtet, ist man sicher, dass die Generationenhilfe auch in den kommenden sechs Jahren ein voller Erfolg sein wird.

(Artikel aus der Main-Spitze vom 25.04.2015)

Gemeinsamer Bastelnachmittag mit dem Spielplatzverein Bischofsheim

aus dem "Lokalanzeiger" vom 16.04.2015

Vortragsreihe bei der Generationenhilfe Mainspitze

Presseartikel aus dem "LOKALANZEIGER" für die Mainspitze vom 2. April 2015

Närrischer Kaffeklatsch bei der Generationenhilfe Mainspitze

Auch ohne Bütt gibt es beim Kaffeeklatsch des Generationenhilfevereins närrische Beiträge: Hier von Annemie Schneider. Foto: Uli von Mengden

Närrischer Kaffeklatsch bei der Generationenhilfe Mainspitze

 

Bischofsheim 29.01.2015  Bericht von Uli von Mengden

 

BISCHOFSHEIM - (uli). „Uff ein Schlaach, wern alle dämlich, denn das befiehlt des Datum nämlich“, dichtete Wolfgang Förster, der augenzwinkernd in die Rolle des Muckers und Philisters geschlüpft war. Zum Glück hatten sich nicht alle an seine Empfehlung gehalten, sich vor den närrischen Tagen zu verkriechen. Beim monatlichen Kaffeeklatsch des Generationenhilfevereins im alten Trafohaus, der recht gut besucht war, ging es nämlich recht karnevalistisch zu. Einige Mitglieder und auch Vorstandsmitglieder unterhielten die Gäste mit amüsanten Vorträgen.

Horst Zimmer berichtete von den lustigen Erlebnissen eines Straßenbahnfahrers, der seine ganz eigenen Erklärungen hatte, was sich etwa hinter einem Prellbock oder einem Triebwagen tatsächlich versteckt. Von einem wahren Supermann wusste Annemie Schneider zu erzählen. Das war so ein aufmerksamer, liebevoller und hilfsbereiter Ehemann, dass aus dem belustigten Auditorium der Wunsch aufkam, einen solchen Ideal-Gatten für sich selbst auch haben zu wollen. „Leider gibt‘s den nur in der Vorstellung“, was dann schließlich auch die Pointe dieses Vortrags war.

Um den Mann ging es auch in der witzigen Erzählung von Gertraud Berg, Vorsitzende des Vereins Generationenhilfe. Der beansprucht vom Schöpfer die Lebensjahre, die Esel, Hund und Affe freiwillig zurückgegeben haben. Mit der misslichen Folge, dass er jetzt eine beträchtliche Zeitspanne seines Lebens als dummer Esel, getretener Hund oder idiotischer Affe seine Existenz fristen muss. Es gab also einiges zu lachen bei Kreppel und Kaffee. An jedem vierten Dienstag im Monat lädt der Verein zu Kaffee und Kuchen ins Trafohaus ein. Im Mittelpunkt stehen dabei das gesellige Miteinander und das Gespräch.

"Film und Gespräch"

 

ein Bericht von Ulrich vom Mengden, der am 31.10.14 in der Mainzer Allgemeinen erschien

Generationenhilfe: Filmabend über die therapeutische Kraft der Musik

MAINSPITZE - (uli). Vier Mal jährlich trifft sich der Generationenhilfe-verein Mainspitze zur Selbstreflexion bei Filmabenden. Vereinsmitglied Alexander Hofer sucht dann bestimmte Themen aus Filmen aus, mit denen die helfenden Mitglieder auch zu tun haben. Dabei kann es unter anderem um die Problematik der Balance von Nähe und Distanz gegenüber betreuten Personen gehen. Über die Auseinandersetzung mit Filmsequenzen bearbei- ten die Mitglieder auch das schwierige Problemfeld, wie mit den Sorgen umzugehen ist, die ihnen oft beim engen Kontakt mit älteren Menschen begegnen, für die sie oft erste Ansprechpartner auch bei Seelennöten sind.

Am Mittwoch trafen sich die Vereinsmitglieder im Seniorentreff „Zur Fähre“ zu einem weiteren internen Filmabend, der der Supervision diente.

Alexander Hofer führte in einen schwedischen Film ein, bei der es vor allem um die Kraft von Musik ging. Musik als therapeutisches Instrument, das Blockaden lösen kann und eine heilende Wirkung entfaltet, weil Musik tiefe Gefühle anzusprechen vermag, die sich nicht verbalisieren lassen. Wer in einem Chor singe, der wisse von der Erfahrung, wie das Singen entspannt sowie Körper und Seele gleichzeitig mobilisiere. Gleichzeitig habe Musik die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und vertiefte soziale Kontakte zu stiften. Im Film von einem genialen Dirigenten war aber auch zu sehen, wie zerstörerisch Musik sein kann, wenn man sich ihr mit allen Poren verschreibt.

Ins Gespräch kommen

Ein bewegender Film, der eine rege Diskussion im Anschluss nach sich zog. Eine direkte Einflussnahme des Gesehenen für die Arbeit der Vereinsmit-glieder ist nicht zu erwarten, aber diese Filmabende sind auch dazu da, um untereinander ins Gespräch zu kommen und die helfende Tätigkeit zu  reflektieren.

Der Generationenhilfeverein wurde vor fünf Jahren in der „Fähre“ gegrün- det und hat inzwischen über 300 Mitglieder. In einer Art Tauschsystem werden Hilfeleistungen angeboten. Dazu gehörten Fahrtdienste, Hilfen bei Behördengängen, der Beistand nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus und ganz intensiv Besuche in Altenheimen.

Rhein-Main Presse vom 30. Oktober 2014   (Allgemeine-
Zeitung-Mainz)

 

Bischofsheim 30.10.2014

Verein Generationenhilfe: „Märchenstunde“ mit Edelgard Rabe beim Kaffeklatsch 

 

BISCHOFSHEIM - (uli). „Märchenstunde“ hieß es am Dienstag beim Kaffeeklatsch des Generationenhilfevereins Mainspitze, der monatlich zum geselligen Miteinander ins Trafohaus einlädt. Es herrschte reger Andrang beim vor fünf Jahren gegründeten Verein, der inzwischen deutlich mehr als 300 Mitglieder vorzuweisen hat.

 

Gegenseitige Hilfe über die Generationen hinweg war von Anfang an das Motto. Vorwiegend sind es ältere Menschen, die sich diesen Aufgaben widmen, zu denen beispielsweise Fahrdienste, Hilfe bei Behördengängen, Besuche in Altenheimen oder Betreuungen nach Krankenhausaufenthalten gehören.

 

Gerne widmet man sich ebenso der Geselligkeit, um auch allen Mitgliedern eine Heimat im Verein zu bieten. Zu diesen Veranstaltungen zählt auch das gemeinsame Kaffeetrinken an jedem vierten Dienstag im Monat.

Zu Gast war jetzt die bekannte Bischofsheimer Märchenerzählerin und Bürgerpreisträgerin Edelgard Rabe, die sonst regelmäßig auch in der Gemeindebücherei auftritt. Sie hatte das Grimmsche Märchen vom Teufel mit den drei goldenen Haaren mitgebracht. Zur Einführung relativierte sie die romantischen Legenden rund um die Brüder Grimm. Das seien junge, gebildete und neugierige Männer gewesen, die durch das Sammeln und Vortragen von Märchen durchaus auch Eindruck bei den Töchtern der besseren Gesellschaft machen wollten. Besonders Wilhelm Grimm schrieb fleißig die Geschichten auf, die ihnen bei den Kaffeerunden in Kassel erzählt wurden, wohin die Familie aufgrund von Geldnot von Hanau aus gegangen war.

 

Aus dieser Zeit Anfang des 19. Jahrhunderts stammt auch dieses Märchen vom jungen Mann mit der Glückshaut, der den Mordversuchen des Königs entrinnt, dessen Tochter heiratet und auch noch die drei goldenen Haare des Teufels herbeischafft, um selbst König werden zu können.

Die rhetorisch ausgereifte und eindringliche Vortragsweise von Edelgard Rabe vermocht die Gäste zu faszinieren. Das gespannte Lauschen endete mit großem Applaus.

Sommerfest der Generationenhilfe 2014

Beim Sommerfest 2014 wurde auch im kleinen Rahmen das 5-jährige Bestehen des Vereins gefeiert. Alle Anwesenden bekamen ein kleines Geschenk und eine Broschüre in der die Tätigkeiten der letzten 5 Jahre aufgeführt sind.

Nachfolgend ein Pressebericht des "Lokalanzeiger für die Mainspitze"

Übergabe von Trostpuppen an den Förderverein für krebskranke Kinder

Mitglieder der Kretivgruppe der Generationenhilfe Mainspitze e.V. und Herr Kai Leimig vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz

 

Trostpuppen an Förderverein für krebskranke Kinder

 

Am 09. Dezember 2013 besuchte Vorstandsmitglied Kai Leimig vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz den Kreativtreff der Generationenhilfe Mainspitze e.V. in Bischofsheim.

Dabei überreichten einige Damen Trostpuppen, die in den wöchentlichen Treffen unter der Leitung von Annegret Metzger hergestellt wurden.

Die Puppen  helfen dem Arzt, den Kindern zu erklären, welche Krankheit sie haben, welche medizinischen Zusammenhänge bestehen und welche Behandlungsmethoden angewandt werden. Hauptziel ist es, den Kindern die Behandlung klarzumachen, sie zu akzeptieren und bereitwillig zu sein, so dass der Arzt gut arbeiten kann und schnell fertig ist.

Vor allem aber sollen sie den Kindern Trost spenden und die Angst vor der fremden Umgebung etwas abbauen.

Die Puppen sind undekoriert, haben eine einfache Form und bestehen aus gefülltem Nesselstoff.

Die Kinder können sie mit Stoffmalfarben selbst bemalen. Für viele ist dies ein großes Vergnügen und hilft bei der Überbrückung der Wartezeit. Sie ersetzen aber auch vorübergehend das Lieblingsspielzeug, das oftmals in der Eile nicht mitgenommen werden konnte.

Übrigens der Kreativtreff trifft sich wöchentlich montags (abwechselnd um10.00 Uhr oder 17.30Uhr) im Mehrgenerationenhaus Bischofsheim und ist für neue Mitstreiter offen. Die genauen Termine können Sie unter Tel. 06144 – 20250 oder auf unserer Homepage www.gh-mainspitze.de erfahren.

 

„Sei schlauer als der Klauer“

„Sei schlauer als der Klauer“

Unter diesem Titel hatte die Generationenhilfe Mainspitze e.V. zu einem Vortrag mit der Polizei eingeladen.

Alle 2 Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei macht den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Obwohl die Sicherheit im alltäglichen Leben ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen ist, werden viele Möglichkeiten und Maßnahmen gegen Einbruch nicht genutzt.                                       

Am letzten Dienstag, dem 26. Nov. , wurden, anlässlich des monatlichen Kaffeetreffs der Generationenhilfe Mainspitze, der Leiter der Polizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Südhessen, Herr Erster Polizeihauptkommissar Karl Jungmann und sein Kollege Kriminalhauptkommissar Wolfgang Herberg eingeladen. Im Trafohaus Bischofsheim hielten sie einen Vortrag vor 40 Interessenten über Möglichkeiten, wie man sich gegen ungebetene Gäste besser schützen kann.              

Anhand der mitgebrachten Demonstrations-Objekte wie Fenster- und Türverriegelungen sowie Sicherungseinrichtungen an einem Fenster konnte man sich von den Möglichkeiten eines Einbruchschutzes überzeugen. Auch der gezeigte Kurzfilm überraschte, wie schnell ein Dieb ein Fenster aufhebelt oder in Sekundenschnelle eine Wohnungstür aufbricht.

Für eine positive Wirkung von Präventionsmaßnahmen spricht trotz der gestiegenen Einbruchsdiebstähle der hohe Anteil an versuchten Wohnungseinbrüchen. Während 1993 lediglich 28,3 Prozent der Einbrüche im Versuch stecken blieben, betrug in den vergangenen Jahren der Versuchsanteil stets nahezu 40 Prozent. Damit dürften Wohnungseinbrecher immer häufiger auch an Sicherungstechnik scheitern. Im vergangenen Jahr wurden in der Mainspitze 126 Wohnungseinbrüche registriert.

Wer glaubte, durch einen Wachhund sein Haus oder seine Wohnung zuverlässig zu schützen, musste schnell feststellen, dass auch ein Hund mal Gassi gehen muss. Und  diese kurze Zeit reicht für den Dieb aus, um in aller Ruhe nach Wertgegenständen zu suchen und diese mitzunehmen. Auch die Meinung, dass Einbrüche nur nachts geschehen, stellt sich aufgrund der Statistik als Irrglaube heraus; weit über ein Drittel der Wohnungseinbrüche werden tagsüber begangen.                                                                                                            

Damit Einbrecher nicht so leicht erkennen können ob sich jemand im Haus aufhält, sollte man u.a. folgende Tipps beachten: Im Haus Licht brennen lassen, auch wenn sich dort niemand befindet; Rollläden während des Urlaubs oder Abwesenheit tagsüber nicht geschlossen halten; Briefkasten regelmäßig leeren lassen; Mülltonnen nach dem Entleeren nicht stundenlang (tagelang) draußen stehen lassen. Auch der „wachsame Nachbar“ hat sich in der Vergangenheit immer wieder als hilfreich erwiesen.

 

MEHR INFOS -->

Mitglieder der Kreativgruppe der Generationenhilfe Mainspitze e.V. mit der Vorsitzenden der Ginsheim-Gustavsburger Tafel e.V., Frau Sonja Ritz (rechts) bei der Übergabe der selbstgestrickten Sachen

 

 

Der Winter kann kommen

 

(hwf)  Spende der Generationenhilfe Mainspitze e.V. an die Ginsheim-Gustavsburger Tafel e.V..

Rechtzeitig zu Beginn der kalten Jahreszeit überreichte die Kreativgruppe der Generationenhilfe Mainspitze e.V. selbst gestrickte Schals, Mützen, Handschuhe, Babyschuhe und Strümpfe an die Ginsheim-Gustavsburger Tafel e.V.  In der Kreativgruppe treffen sich regelmäßig Mitglieder der Generationenhilfe, die gerne Handarbeiten und basteln. Sie geben sich gegenseitig Hilfe und Tipps, inspirieren sich gegenseitig, holen sich neue Ideen, oder „klönen“ einfach über Handarbeiten. Diese Gruppe trifft sich jeden Montag im Mehrgenerationenhaus in Bischofsheim. Wenn auch Sie Interesse an Handarbeiten haben oder etwas basteln wollen, kommen Sie einfach vorbei. Weitere Infos erhalten Sie telefonisch (06144-20250) oder auf der Homepage http://www.gh-mainspitze.de/unsere-arbeit/kreativtreff/   Vollständigkeitshalber muss noch erwähnt werden, dass die Generationenhilfe auch ein gut erhaltenes Herrenrad an die Tafel übergab.

Beklemmende Einsamkeit

 

 

GENERATIONENHILFE Filmabend mit Julian Roman Pölslers „Die Wand“ in der Ginsheimer „Fähre“

GINSHEIM-GUSTAVSBURG - (dib). Einsamkeit ist gerade im Winter ein Problem für ältere Menschen. Die Generationenhilfe Mainspitze bot deshalb am Mittwoch im Seniorentreff „Zur Fähre“ in Ginsheim einen Film-Abend zu diesem Thema an. Referent Alexander Hofer zeigte vor leider nur acht Gästen den Film „Die Wand“ von Julian Roman Pölsler. Es ist eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Marlen Haushofer. Der Film, der im Dachstein-Gebirge in Österreich spielt, wurde auf der Berlinale 2012 uraufgeführt.

Die Hauptfigur ist eine junge Frau (dargestellt von Martina Gedeck), die nach einer Bergtour in einer Hütte einkehrt und dort übernachtet. Als sie am nächsten Tag ins Dorf zurückkehren will, stößt sie an eine gläserne Wand. Ihr fällt auf, dass die Straße leer ist und kein einziger Mensch zu sehen ist. Sie sucht Zuflucht in einem Gehöft in der Nähe und sieht dort zwei Menschen.

Als sie mit ihnen reden will, da stößt sie erneut gegen eine Glaswand. Nun wird ihr klar, dass sie von der Außenwelt abgeschnitten ist. Die Einsamkeit dauert insgesamt drei Jahre. Die junge Frau hält sich mit Selbstgesprächen am Leben. Zudem schreibt sie ihre Erlebnisse auf alte Kalenderblätter, sodass sie wenigstens eine sinnvolle Beschäftigung hat. Die junge Frau freundet sich mit Tieren an, der Hund Lux wird ihr treuester Begleiter. Auch die „Freundschaft“ mit einer Kuh, einer Katze und einem Stier ersetzt die menschlichen Kontakte.

Die Senioren waren vom kontemplativen Film angetan, teilweise auch schockiert. Der Film drückte gut aus, wie schlimm Einsamkeit sein kann. Hofer sah es differenzierter. Einsamkeit könne auch positive Züge haben, wenn sie nur kurzfristig sei. Dann könne sie zum Nachdenken und zur Erholung genutzt werden. Das Problem sei die langfristige Einsamkeit, denn der Mensch sei auf soziale Kontakte und Gespräche angewiesen.

 

Die Generationenhilfe will auch 2014 vier Film-Abende mit Gesprächen in der „Fähre“ anbieten. Nach Angaben der Vorstandssprecherin Gertraud Berg werden die Filme am 26. Februar, 30. April, 25. Juni und 29. Oktober gezeigt.

Generationentag in der Kita "Parkweg" Bischofsheim
Hier können Sie einen Bericht über die Arbeit der Generationenhilfe Mainspitze in der Kindertagesstätte Parkweg in Bischofsheim lesen.
Der Wochenblick vom 04 Juli 2013.pdf
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Thema "Lebensende" in der Ginsheimer Reihe

`Film und Gespräch´

02.07.2013 - GINSHEIM

(faw). Lebensende – mit diesem Thema befasste sich die Generationenhilfe Mainspitze bei ihrer Reihe „Film und Gespräch“. Hier werden zu einem grundliegenden Thema des Lebens Ausschnitte aus einem Spielfilm gezeigt und im Anschluss kann man sich über das Gesehene mit den anderen Mitgliedern austauschen.

Ernste Themen

„Es werden nur ernste Themen, wie zum Beispiel Lebensende und Einsamkeit, besprochen, denn wir müssen uns im Klaren über unsere Lebenssituation sein“, betonte Alexander Hofer, Referent der „Film und Gespräch“-Reihe.

„Liebe“ ist der Name des Spielfilms, den sich sechs Mitglieder der Generationenhilfe diesmal anschauten. Das Werk von Michael Haneke handelt von den letzten Monaten eines alten Ehepaars. Der Mann kümmert sich um seine nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmte Frau und pflegt sie zu Hause. Die Handlung findet fast ausschließlich in der Wohnung des Ehepaars statt und zeigt, wie sie sich immer stärker von der Außenwelt isolieren.

„Fast jeder von uns hat seine Eltern in den Tod begleitet und bei vielen stehen auch Freunde und Verwandte kurz vor ihrem Lebensende“, fuhr Hofer fort. Nicht selten waren die Meinungen und Perspektiven beim vereinsinternen Gespräch mit eigenen Erfahrungen gespickt. Egal, ob über die Umstände des wahrscheinlich bevorstehenden Lebensendes Nelson Mandelas oder über eine Nahrungsverweigerung im Pflegeheim, die meist für den Wunsch zu sterben steht, gesprochen wurde – alle Anwesenden befassten sich intensiv mit dem Thema. „Das Thema ist allgegenwärtig und es muss darüber gesprochen werden“, so Hofer abschließend und bemerkte, dass es die Aufgabe der älteren Menschen sei, sich selbst mit dem Thema „Lebensende“ auseinanderzusetzen.

 

hier kommen Sie zum Originalbericht in der "Main-Spitze"      

 

DER ANTRAG

„Die Gemeindevertretung bittet den Gemeindevorstand, als Grundlage für eine Geschäftsordnung zur Nutzung gemeindeeigenen Grundvermögens, zunächst die nutzbaren Immobilien, die jeweiligen Nutzer und den Nutzungszweck (inkl. eventuell zu zahlender Gebühren) vorzulegen. In einem zweiten Schritt wäre dann über Gebühren zu beraten. Bis zu einer Entscheidung darüber, wird die Zahlung bisher fälliger Gebühren zur Nutzung des Trafohauses für VJK, GH, BSW ausgesetzt.“

 

 

Hier kommen Sie zum Originaltext in der "Main Spitze"

Berichte über die Mitgliederversammlung am 17. April 2013

Artikel aus dem "Lokalanzeiger" für die Mainspitze vom 25.04.2013

Hier kommen Sie zum Originaltext des Lokalanzeigers

Lesen Sie hier den Presseartikel aus der "Main-Spitze" (Rhein Main Presse) vom 19.04.2013

 

Generationenhilfe Mainspitze will fürs Trafohaus nicht zahlen

19.04.2013 - BISCHOFSHEIM

(cl). Den Mitgliedern der Generationenhilfe Mainspitze fehlt nach wie vor jegliches Verständnis dafür, dass die Gemeinde von Juli an Gebühren für das Domizil im Trafohaus erheben will. Bei der Jahresversammlung ist der Entschluss gefasst worden, den Nutzungsvertrag nicht zu unterschreiben, sondern Bürgermeisterin Ulrike Steinbach über den Gang an die Öffentlichkeit und das Einschalten der Ratsfraktionen zum Einlenken zu bewegen.

Dieser Schritt gegen den Beschluss der Gemeindevertretung war nach lebhafter Diskussion im „Palazzo“ unter mehreren Lösungsansätzen als der geeignetste angesehen worden. Der erste hatte „Nicht bezahlen“, der zweite „Zahlen“, der dritte „Zahlen für ein Jahr unter Vorbehalt und in dieser Zeit einen Sponsor für neue Räume suchen“ gelautet. Offiziell hat man noch eine Woche Zeit, den Vertrag zu unterschreiben, andernfalls die Gemeinde sich „leider gezwungen sieht, Konsequenzen zu ziehen“.

Aus den Reihen der Versammelten war mehrfach laut geworden, es „darauf ankommen zu lassen“. Und: „Mal sehen, ob wir wirklich rausfliegen.“ Die seit einem halben Jahr mit der Bürgermeisterin geführte Korrespondenz hat inzwischen einen stattlichen Umfang angenommen. Doch vorzustellen vermag man sich einen Rauswurf eigentlich doch nicht so recht. Die Generationenhilfe leistet – übrigens auch von der Gemeinde unbestritten – wertvolle Sozialarbeit und gilt weithin als „segensreiche Einrichtung“. Die vorgesehenen Jahresgebühren sollen sich auf rund 1000 Euro belaufen.

Reaktionen der Mitglieder reichten von „Skandal“ über das Einschalten des SPD-Chefs Gabriel bis hin zu dem Vorschlag, der Gemeinde die Arbeit der Generationenhilfe in Rechnung zu stellen. Sprecherin Gertraud Berg: „Der Verein übernimmt erhebliche Sozialleistungen. Man hat uns bei der Gründung uneingeschränkte Unterstützung zugesagt.“ Es sei wenig motivierend, bei der ersten Nagelprobe umzufallen. Die Anregung der Bürgermeisterin, zugunsten der Kreis-VHS die „Belegzeiten zu überprüfen“, also zu kürzen, läuft nach Auffassung der Versammlung angesichts des immensen Beratungsaufkommens erst recht ins Leere. Man hat im zurückliegenden Jahr 4080 ehrenamtliche Stunden geleistet.

GENERATIONENHILFE MAINSPITZE e. V. IM JAHRE 4 NACH GRÜNDUNG


Die Generationenhilfe Mainspitze e. V., gegründet 2009, möchte über ihre Arbeit und Aktivitäten für gegenseitige Hilfe und Unterstützung Ihrer auf über 300 gewachsenen Mitglieder berichten.

 

Kindergärten werden von Aktiven mit Werken, Basteln, Vorlesen, Turnen, Gemüsebeet bepflanzen und Fussball spielen im 2-Wochen-Turnus unterstützt. Im Seniorenpark Bischofsheim kümmern wir uns um die Bewohner mit Geselligkeit für einsame oder alte Menschen und Spazieren gehen. Wir begrüssen es sehr, wenn eine Zusammenarbeit mit dem Haus Mainblick in diesem Jahr stattfindet. In Schulen unterstützen wir Projekte, die das „Miteinander von Jung und Alt“ zum Inhalt haben.

 

Die von z. Zt. 84 Aktiven geleisteten 4080 Stunden im Jahr 2012 wurden u. a. aufgewendet in 15 Projekten und in Begleitung von 38 Einzelpersonen und Ehepaaren, für den wöchentlichen Bürodienst in Bischofsheim und Ginsheim – Gustavsburg, für kleine Einzel-Hilfsdienste bei Reparaturen, bei der Bedienung und Problemen mit technischen Geräten und am Computer.
Der wöchentliche Kurs im Kreativ Treff im Gemeinschaftraum des Mehrgene-rationen Haus in Bischofsheim findet auch grosses Interesse dieser Bewohner.

 

Neue Arbeitskreise haben sich gebildet, wie z. B. „Öffentlichkeitsarbeit“, die einen neuen Flyer und neuen Internetauftritt eingerichtet haben und damit die Vorstandsarbeit entlasten.

 

Fortbildungsveranstaltungen für drei Themen wurden durchgeführt: Computerkurs für Grundlagen und Bildbearbeitung, Vortrag „Wie gehe ich mit Behinderten um“ und „Probleme eines Rollstuhlfahrers“, Veranstaltung der Rüsselsheimer Alzheimer Gesellschaft „Was tun, wenn Überforderung durch ehrenamtliche Tätigkeit droht“ und die Veranstaltung "Betrüger
unterwegs".

 

Gesellige Aktivitäten werden gut angenommen und erfreulich ist, dass Mitglieder, die wenig am gesellschaftlichen Leben in den Gemeinden teilnehmen, unsere Veranstaltungen gerne annehmen. Dazu gehören der „Kaffee-, Spiel- und Märchen-Treff“ jeden 4. Dienstag im Monat,
der Stammtisch jeden 2. Mittwoch im Monat, die Gesprächsreihe „Film und Gespräch“, der Osterbasar im Seniorenpark Bischofsheim und das Sommerfest.

 

Ausflüge und Besichtigungen zu lokalen Sehenswürdigkeiten wurden in 2012 auch wieder angeboten. Dazu gehörten die Christ König-Kirche, das „blaue-Haus“ in Bischofsheim und die Schiffsmühle in Ginsheim.


Die Generationenhilfe Mainspitze e. V. steht auch finanziell auf gesunden Füssen durch Spenden von privater Seite, beiden Gemeinden, Volksbank Mainspitze, der IngDiba Bank und dem Seniorenpark Bischofsheim.


Wir arbeiten weiter daran, Menschen aller Generationen zu erreichen.


miteinander – füreinander

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen!“ Mit diesem Zitat möchten wir Sie einladen, in unserem Verein aktiv mitzuarbeiten.

Schon mit 2 Stunden in der Woche können Sie helfen.

Die Generationenhilfe sucht zurzeit Verstärkung für Besuchsdienste im Seniorenheim und Mithilfe im schulischen Bereich in Form von Hausaufga-benbetreuung.

Sie können umgekehrt auch die Gewissheit haben, im Bedarfsfall Hilfe zu bekommen.

Interesse?

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gh-mainspitze.de , telefonisch 06144/20250 oder info@gh-mainspitze.de .

 


GHM Bericht Wochenblick-2013.pdf
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Spende an die Generationenhilfe Mainspitze e.V. durch die HSE AG

 

  

v.l.n.r. Rainer Rohr, Gertraud Berg, Matthias W. Send, Walter Astheimer

Spende mit Tradition: Anstelle von Geschenken unterstützt die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) Vereine und Initiativen im Landkreis Groß-Gerau

 

1. Februar 2013 LANDKREIS GROSS-GERAU (ler) –

Diese Spende hat bei der HSE Tradition: Seit vielen Jahren verzichtet das Darmstädter Unternehmen auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner und unterstützt am Jahresanfang lieber gemeinnützige Einrichtungen in den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach, Groß-Gerau, Bergstraße, Odenwald und in der Stadt Darmstadt.

 

Den Spendenanteil von 3.000 Euro für den Landkreis Groß-Gerau überreichte Matthias W. Send von der HSE, im Beisein des 1. Kreisbeigeordneten Walter Astheimer am Freitag (01.02.13) im Landratsamt in Groß-Gerau an den Verein Generationenhilfe e.V. mit seinem Netzwerk in Groß-Gerau, Mainspitze, Nauheim, Mörfelden-Walldorf und Büttelborn. Die Generationenhilfe ist vor dem Hintergrund einer Gesellschaft entstanden, in der es immer mehr ältere Menschen gibt, die alleine leben. Die Idee: Die Mitglieder bieten kleine Hilfen für den Alltag an – zum Beispiel beim Einkaufen oder im Haushalt - oder fragen diese nach. Außerdem können Partner für gemeinsame Aktivitäten gesucht und gefunden werden. Neben diesem Grundprinzip gestaltet jede Generationenhilfe ihre eigenen Schwerpunkte.

 

„Es ist eine gesellschaftliche Herausforderung, Strukturen zu schaffen, die das Leben für Ältere lebenswerter machen.  Dazu trägt die Generationenhilfe in vorbildlicher Weise bei. Wir freuen uns sehr, dass die HSE diese Arbeit unterstützt“, bedankte sich Walter Astheimer im Namen der Spendenempfänger. „Im Sinne eines sozialen Miteinanders wird es immer wichtiger, gegen die Vereinsamung von alten Menschen aktiv zu werden. Wir freuen uns daher sehr, dass wir die Arbeit der Generationenhilfe Groß-Gerau mit unserer 

Vorsicht vor Betrügern

 

15.09.2012 - BISCHOFSHEIM

(red). Ein Vortrag von Kriminalhauptkommissar Bernd Klaffke klärte mehr als 40 Besucher bei der Generationenhilfe Mainspitze über neue Tricks von Betrügern auf.

Bei einem merkwürdig erscheinenden Anruf, in dem beispielsweise ein Gewinn versprochen wird oder gar auf eine Notsituation eines Verwandten hingewiesen wird, empfiehlt der Kriminalhauptkommissar, kritisch zu sein und eventuell eine zweite Meinung einzuholen und nicht gleich angefordertes Geld zu zahlen oder Bankverbindungen zu nennen. Eine weitere Masche seien so genannte „Schockanrufe“. Hier würden Notsituationen geschildert, in die ein Angehöriger verwickelt sei. Die Täter würden um Bargeld zur Bezahlung für medizinische Behandlungen bitten. Auf solche Forderungen sollte niemals eingegangen werden. Sollte man doch mal eine Lastschrift auf dem Bankkonto entdecken, die nicht vom Kontoinhaber erteilt wurde, hat man die Möglichkeit, gegen diese Widerspruch zu erheben.

Leider gebe es noch eine sehr hohe Dunkelziffer der Betrugsvorfälle, da Betroffene sich schämen, den Betrügern auf den Leim gegangen zu sein, sagte Klaffke.

 

Quelle: "Mainspitze" vom 15.09.2012

 

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Generationenhilfe Mainspitze feiert und informiert

20.08.2012 - BISCHOFSHEIM

(cl). Unter der weit ausladenden und schattenspendenden SV-07-Eiche kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Gertraud Berg, Vorstandsmitglied der Generationenhilfe Mainspitze, erzählt beim Sommerfest eben mal „ein bisschen“, was die 70 bis 80 Aktiven sich so alles ans Bein binden.

„Sie wissen doch, es gibt viele Dinge, für die sich kein Mensch zuständig fühlt“, sagt sie, während es auf dem Grill der 07-Aktiven Horst Pullmann und Heinz Witzke schon nach Grillsteak und Bratwürsten duftet, „wofür Sie keinen bekommen.“ Daraus wächst die Philosophie der Organisation mit ihren 280 Mitgliedern hervor: „Wenn einer ein Problem hat, soll er kommen. Wir versuchen, es mit unseren Mitteln zu lösen oder Hilfe zu organisieren.“

Die SV 07 übrigens unterstützt die Hilfe seit Jahren. Dazu gehört auch, die Räume an der Ginsheimer Landstraße kostenlos zur Verfügung zu stellen. „Wir pflegen“, sagt Manfred Paschek vom 07-Wirtschaftsausschuss, „Vereinen immer unter die Arme zu greifen. Es ist wie im richtigen Leben: Geben und nehmen.“

Und wie ist es im richtigen Leben? Helfer im Kindergarten Parkweg als Vorleser und Garten-Anleger; Unterstützung schwächerer Kinder in Schulen dadurch, dass man sie zur Seite nimmt und „extra nochmal mit ihnen liest“ oder bei den Hausaufgaben hilft; Besuchsdienst für Alleinstehende; im Altersheim die Leute im Rollstuhl spazierenfahren; Mittwochsgruppe für Spiele mit Demenzkranken; Begleitung zum Arzt und bei der Rückkehr aus dem Krankenhaus; Urlaubsvertretungen mit Briefkastenleeren oder Blumengießen - „wir habe noch mehr“, sagt, nur schwer zu bremsen, Gertraud Berg.

Gleich wird sich das Teenie-Ballett des TV 1883 Bischofsheim beehren. Außerdem will man einander kennen lernen, „die Leute wollen auch reden“. Und Gertraud Berg ruft, ehe sie die Ansprache hält: „Wir brauchen Helfer, Helfer, Helfer.“

 

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Mitgliederversammlung der Generationenhilfe Mainspitze e.V.

15.05.2012 - BISCHOFSHEIM

(red). Die Generationenhilfe blickt zufrieden zurück.

Am Freitag, den 11. Mai versammelten sich die Mitglieder der Generationenhilfe im Sitzungsaal im Palazzo, um neue Projekte zu diskutieren, offene Punkte von Mitgliedern anzusprechen und laut Tagesordnung den Rechenschaftsbericht und Kassenbericht zu verlesen. Den Kassenbericht kann man sehr zufriedenstellend zusammenfassen, denn der Verein stehe finanziell gut da, laut Kassenwart Friedhelm Scholl und den Kassenprüfern Reinhard Seibel und Volker Nees. Der Verein dankt der Kreissparkasse Groß-Gerau, der Volksbank Mainspitze, der ING DIBA, den Gemeinden Ginsheim-Gustavsburg und Bischofsheim und Herrn Adrian für Sachspenden, die der Tombola zu Gute kamen.

Frau Gertraud Berg zieht in ihrem Rechenschaftsbericht ebenfalls positive Bilanz. Die Mitgliederzahl steigt, auch jüngere Familien zieht es nun vermehrt in den Verein. Diese Tendenz ist vielleicht ein Resultat der stärker gewordenen Öffentlichkeitsarbeit und der Präsenz in den Kindertagesstätten. Zu dem Projekt in der Kindertagesstätte Klinker, wurde im Monat Mai ein neues Projekt mit der Kindertagesstätte Birkenweg begonnen und eine weitere Kindertagesstätte hat bereits angefragt. Ebenfalls erfreulich für junge Familien war der Nikolausdienst, den die Generationenhilfe 2011 erstmals angeboten hat. Dieser wurde von Familien, Vereinen und auch den Kindertagesstätten gut angenommen und man hat beschlossen, auch in diesem Jahr wieder diesen Dienst anzubieten.

Zu den insgesamt 15 Projekten zählt weiterhin die gute Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim Bischofsheim und auch die Georg-Mangold Schule wird vielseitig unterstützt, weiterhin werden 53 Einzelpersonen bzw Ehepaare von Mitgliedern der Generationenhilfe begleitet. Zu den zahlreichen Projekten wurde im vergangenen Vereinsjahr auch der Umzug ins neue Vereinsheim „Altes Trafohaus“ realisiert und der Kreativtreff zog ins Mehrgenerationenhaus.

Außerdem wurde über das Projekt „Begleitung bzw Betreuung von Kindern“ diskutiert. Problematisch hier kann die Haftungsfrage bei Unfällen im Straßenverkehr u. a. sein. Da man aber auf dieses Angebot nicht verzichten möchte, muss allen Beteiligten – Eltern und begleitendes Vereinsmitglied – die Problematik bewusst gemacht werden. Die Vereinsmitglieder haben mehrheitlich für die Fortführung dieses Angebots abgestimmt.

Das soll nicht alles sein, was die Mitglieder der Generationenhilfe im vergangenen Jahr gemeinsam geleistet haben. Zum Umzug gab es auch ein neues Logo, einen neu gestalten Flyer und eine aktualisierte Homepage.

Den eigenen Mitgliedern bietet die Generationenhilfe stets interessante Fortbildungsveranstaltungen, Seminare, Ausflüge und gesellige Veranstaltungen. Diese Angebote sollen  noch weiter ausgebaut werden.

Gelungener Kaffeenachmittag

07.05.2012 - BISCHOFSHEIM

(red). Kaffee- und Spieletreff der Generationenhilfe.

Nachdem der erste Kaffeenachmittag der Generationenhilfe ein voller Erfolg war – der Mehrzweckraum des Mehrgenerationenhauses drohte aus allen Nähten zu platzen – ließ man es sich nicht nehmen, auch eine Folgeveranstaltung zu veranstalten. Diesmal traf man sich im großen Saal des Vereinshauses „altes Trafohaus“, da hier wesentlich mehr Platz vorhanden ist. Während der letzte Kaffeenachmittag von einer Märchenerzählung durch Frau Rabe untermalt wurde, hat man sich diesmal zum Erzählen und Spielen getroffen. An manchen Tischen wurden Brettspiele ausgepackt und ein spontan organisiertes Gedächnisspiel mit einer kleiner Tombola motivierte alle Anwesenden zum Grübeln. Eine kleine Spielecke animierte die kleinsten Vereinsmitglieder (3-6jährige) zum Zeitvertreib.

Da die Mitglieder der Generationenhilfe das Angebot so gut annehmen, hat man sich nun dazu entschieden an jedem vierten Dienstag eines Monats einen Kaffeetreff mit wechselndem Programm anzubieten.

Bischofsheimer Kita kooperiert mit Generationenhilfe

24.01.2012 - BISCHOFSHEIM

(red). Eine erfolgreiche Kooperation besteht seit einer Weile zwischen der Generationenhilfe Mainspitze und der Kindertagesstätte Klinker. Alle 14 Tage kommen sechs ehrenamtliche Helfer der Generationenhilfe ins Haus, um mit den Kindern in kleinen Gruppen zu arbeiten. Dann wird fleißig im Bauwagen gewerkelt, der Turnraum steht für Bewegungsspiele zur Verfügung, in der neu entstandenen „Lernwerkstatt“, in der sonst gemessen, gewogen und experimentiert wird, schart eine „Leseoma“ eine Horde Kinder um sich, um ihnen Geschichten vorzulesen. Und im Flur an den Basteltischen kann mit Handarbeitsmaterialien gearbeitet werden. Die Angebote finden gruppenübergreifend statt, so dass jedes Kind die Gelegenheit hat, an den freiwilligen Angeboten teilzunehmen.



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Aktive der Generationshilfe basteln mit Kindern in der Kita Klinker

Nikoläuse zurück im Hauptquatier

Die Generationenhilfe Mainspitze entsendet Nikoläuse.

(red).Am 06. Dezember warten bekanntermaßen alle Kinder sehnlichst auf den Nikolaus. In diesem Jahr konnten auch die männlichen Vertreter der Familien sich zurücklehnen und auf den Nikolaus warten und die strahlenden Augen, die respektvolle Distanz und den zaghaften Ton in der Stimme der Kinder beobachten. Eine andere Art der Generationenzusammenführung machte sich die Generationenhilfe in diesem Jahr zur Aufgabe. Alle interessierten Familien - Interesse kam auch beim Kinderhof Gottschalk, dem Seniorheim, der SV07 und der Kindertagesstätte „Klinker“ auf – konnten sich in diesem Jahr bei der Generationenhilfe melden und sich einen Nikolaus buchen. Nachdem nun der letzte Nikolaus die G-Jugend der Fussballabteilung des SV07 besuchte, kann die Generationenhilfe Bilanz ziehen und stolz darauf sein, sehr viele Kinder glücklich gemacht zu haben und den Zweifelnden doch wieder ein Rätsel aufgegeben: „Der Nikolaus ist hier, Opa, Onkel und Papa auch. WER ist der Mann unter dem Mantel? Gibt es ihn vielleicht doch?“

Mit dieser besonderen Aktion möchte die Generationenhilfe Mainspitze auf sich aufmerksam machen und nochmal ihr Ziel der generationenübergreifenden Hilfe, verdeutlichen.

Die gegenseitige Hilfe ist das Anliegen aller Mitglieder der Generationenhilfe. Weitere Informationen bekommen Sie unter www.gh-mainspitze.de oder telefonisch 06144/20250



 

Für einen Ort, wo Menschen jederzeit hingehen können
Gespräch mit der Generationenhilfe Mainspitze e.V. (Nov. 2010)

Mit der Sparkassen-Benefizanleihe werden wohltätige Zwecke im Kreis Groß-Gerau gefördert. In diesem Jahr gehört die Generationenhilfe zu den Vereinen, die für ihr Engagement mit den Spenden unterstützt werden. Beispielhaft für das Engagement der in verschiedenen Orten tätigen Vereine sprach Anette Neumann mit dem Vorstand der Generationenhilfe Mainspitze e.V. Die Stiftungsmanagerin der Kreissparkasse Groß-Gerau überzeugte sich von der Arbeit des Ortsvereins und welche Investitionen aus den Spendengeldern getätigt werden sollen.

 

„Wir machen das, was früher eine gut funktionierende Nachbarschaft gemacht hat“, erklärt Gertraud Berg den Gründungsgedanken der Generationenhilfe. Der im April 2009 gegründete Verein zählt zwischenzeitlich 60 aktive Mitglieder. „Das Grundprinzip ist, dass sich Mitglieder gegenseitig helfen“, ergänzt Vorstandsmitglied Friedhelm Scholl. Die Vereinsmitglieder helfen sich untereinander bei den Dingen des täglichen Lebens, die nicht allein bewältigt werden können. Daneben kümmert sich der Verein um die Förderung der Alten-, Jugend- und Familienhilfe sowie um Bildung und Erziehung. Zu den Schwerpunkten gehören Besuchsdienste bei alten und hilfsbedürftigen Menschen. Ob es um die Unterstützung bei Bankbesuchen geht, oder darum, dass „die alten Menschen einfach nur einmal an die frische Luft kommen“ – die ehrenamtlichen Mitglieder stellen sich für bestimmte Tätigkeiten – die sie gut ausüben können - zur Verfügung und erhalten dafür eine Vergütung in Form von Zeitpunkten. Wenn ein Leistungsempfänger keine Zeitpunkte erworben hat, wird eine geringe Verwaltungsgebühr für die Vereinskasse erhoben.

„Wir machen es einfach“, erzählt Vorstandssprecherin Gertraud Berg zu den Anfängen der Generationenhilfe in Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg. „Für unsere Projekte brauchen wir keine schönen Namen.“ So fanden sich ältere Menschen aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen zusammen, um den Verein zu gründen. Die ehemalige Lehrerin Gertraud Berg wird im Vorstand unterstützt von dem ehemaligen Bankangestellten Friedhelm Scholl. die ehemalige Fuhrparkleiterin Roswitha Masek kümmert sich um die Bürotätigkeit.

Nachtrag April 2013:

Die Gründungsmitglieder Norbert Heller und Reiner Rohr sind inzwischen aus dem Vorstand ausgeschieden. Dafür sind Margareta Wutz und Wolfgang Förster neue Vorstandsmitglieder

 

Generationenhilfe beim Ostermarkt in Seniorenpark Bischofsheim

Bericht über die Gründung der Generationenhilfe Mainspitze e.V.

Auszug aus der Zeitung "Hessische Städte- und Gemeinde-Zeitung" vom Juni 2009, Seite 187
ABuerger6_2009.pdf
PDF-Dokument [1.1 MB]

Hier können Sie den Bericht aus dem Wochenblick herunterladen.

Ausschnitt aus dem Lokalanzeiger vom 14.08.2008 Erste Informationsveranstaltung zur Gründung eines Generationenhilfe-Vereins